Abstraktes Bild: Eine Laterne leuchtet in tiefer Dunkelheit und zeigt einen Weg, Sinnbild für Orientierung und Beistand in der Krise

Für Angehörige

Suizidgedanken bei Angehörigen: Was Du jetzt tun kannst

Jemand in Deinem Umfeld spricht von Suizid? Warnzeichen, wie Du das Gespräch führst, was Du tun kannst, wo es Hilfe gibt und wie Du Dich schützt.

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Wenn jemand, den Du liebst, über Suizid spricht oder Du Anzeichen bemerkst, die Dir Angst machen, bist Du in einer der schwersten Situationen, die es für Angehörige gibt. Viele schreiben in diesem Moment nachts eine Suche in Google, weil sie nicht wissen, was sie sagen oder tun sollen.

Zuerst das Wichtigste: Du musst nicht alles richtig machen. Du musst da sein, ruhig nachfragen und Hilfe holen. Dieser Artikel gibt Dir eine einfache Struktur für die ersten Minuten, für das Gespräch und für die Zeit danach. Er ersetzt keine fachliche Hilfe, aber er hilft Dir, handlungsfähig zu bleiben.

Bei akuter Gefahr, zum Beispiel konkreten Plänen, Mitteln in Reichweite oder einem Abschied: Ruf 112 an und bleib bei der Person.

Wenn es akut ist

  • Lebensgefahr oder konkrete Suizidpläne: Notruf 112. Bleib bei der Person.
  • Telefonseelsorge: 0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222 oder 116 123, kostenlos, rund um die Uhr, auch für Angehörige.
  • Ärztlicher Bereitschaftsdienst: 116 117.
  • Info-Telefon Depression: 0800 33 44 533, kostenlos (Mo, Di, Do 13 bis 17 Uhr, Mi, Fr 8:30 bis 12:30 Uhr).

Kurz gesagt

  • Frage direkt. „Denkst Du daran, Dir das Leben zu nehmen?“ Das Ansprechen erhöht das Risiko nicht, es entlastet oft.
  • Hör zu, urteile nicht. Nimm die Gefühle ernst. Keine Vorwürfe, keine Wettbewerbe um „Es gibt Schlimmeres“.
  • Versprich kein Schweigen. Sicherheit geht vor. Hol Hilfe, auch wenn die Person es nicht möchte.
  • Bleib bei akuter Gefahr, ruf 112, sichere gefährliche Mittel, wenn das ohne Gefahr für Dich möglich ist.
  • Hol auch für Dich Unterstützung. Du darfst und sollst nicht allein tragen.

Inhalt dieses Artikels

Warnzeichen erkennen

Nicht jede Krise ist gleich, und nicht alle Menschen zeigen Anzeichen. Aufmerksam solltest Du werden, wenn Du Folgendes bemerkst:

  • Äußerungen: „Es hat alles keinen Sinn“, „Ihr wärt ohne mich besser dran“, „Ich will nicht mehr“, „Bald ist es vorbei“, auch scheinbar beiläufig oder als Witz.
  • Verhalten: Rückzug, Verschenken wichtiger Dinge, Abschiede, Regeln von Finanzen und Papieren, Testament, Interesse an Mitteln oder Methoden.
  • Stimmung: tiefe Hoffnungslosigkeit, Verzweiflung, Scham, Schuldgefühle, Gefühl, eine Last zu sein, extreme Anspannung oder plötzliche Ruhe nach langer Unruhe.
  • Lebensumstände: Trennung, Verlust, Arbeitsplatzverlust, Schulden, Sucht, schwere Erkrankung, vorherige Suizidversuche, Suizide im Umfeld.
  • Körper und Alltag: verändertes Schlafen und Essen, Vernachlässigung, Alkohol oder Drogen.

Wenn Du unsicher bist: Frag nach. Ein Gespräch ist nie falsch. Mehr zu Depression, die oft dahintersteckt: Depression erkennen und Versteckte Depression. Bei Männern bleibt Depression häufig unerkannt: Depression bei Männern.

NIMM DIR FÜNF MINUTEN

Das Gespräch: Direkt fragen und zuhören

Viele haben Angst, das Thema anzusprechen, weil sie fürchten, „es zu verschlimmern“. Die Forschung zeigt das Gegenteil: Offenes, einfühlsames Nachfragen erhöht das Risiko nicht und kann Betroffenen das Gefühl geben, gesehen zu werden.

  1. Such einen ruhigen Moment und bleib präsent. Handy weg, Zeit nehmen.
  2. Frag direkt und freundlich. „Ich mache mir Sorgen um Dich. Denkst Du daran, Dir das Leben zu nehmen?“ Vermeide Umschreibungen wie „Du machst doch hoffentlich keine Dummheiten“.
  3. Hör zu und lass Gefühle stehen. „Danke, dass Du mir das sagst.“ „Das klingt unglaublich schwer.“ Nicht diskutieren, nicht widerlegen.
  4. Frag nach Konkretem, wenn Gedanken da sind: „Hast Du einen Plan? Hast Du Mittel? Wann hast Du daran gedacht?“ Je konkreter Plan, Mittel und Zeitpunkt, desto dringlicher.
  5. Bleib. Zeig, dass Du da bleibst, gerade jetzt.
  6. Verweise auf Hilfe und biete Begleitung an, statt nur zu raten: „Ich bleibe bei Dir, und wir rufen jetzt gemeinsam die Telefonseelsorge an.“

Hilfreiche und nicht hilfreiche Sätze

Hilfreich:

  • „Ich bin froh, dass Du es mir erzählst.“
  • „Ich nehme das ernst. Du bist mir wichtig.“
  • „Du musst das nicht allein durchstehen. Wir suchen zusammen Hilfe.“
  • „Dieses Gefühl ist so stark, weil es gerade so weh tut. Es kann sich verändern, auch wenn Du es jetzt nicht glauben kannst.“

Besser vermeiden:

  • „Reiß Dich zusammen.“, „Denk an Deine Kinder.“ (löst oft mehr Schuld und Scham aus)
  • „Anderen geht es viel schlimmer.“
  • „Das meinst Du doch nicht ernst.“ oder Panik, Vorwürfe, Wut.
  • Versprechen: „Ich sage keinem etwas.“ Das kannst Du nicht halten, wenn Leben in Gefahr ist.
  • Schnelle Lösungen und Dauerratschläge.

Wenn es akut ist: Was Du jetzt tust

Von akuter Gefahr gehst Du aus, wenn jemand einen konkreten Plan, Mittel in Reichweite oder einen Zeitpunkt nennt, bereits Vorbereitungen oder einen Versuch gemacht hat oder Du ihn oder sie nicht erreichen kannst und Dir Sorgen machst. Dann:

  1. Ruf 112. Sag: „Ich mache mir große Sorgen, dass [Name] sich das Leben nehmen will.“ Nenne Ort, Situation, Mittel, falls bekannt.
  2. Bleib bei der Person oder in Verbindung. Lass sie nicht allein, wenn du kannst, ohne Dich zu gefährden.
  3. Sichere gefährliche Mittel, sofern möglich: Medikamente, Waffen, Schlüssel. Nur, wenn es sicher für Dich ist. Sonst überlass das den Rettungskräften.
  4. Bleib ruhig und freundlich. Sprich, höre zu, mach keine Vorwürfe.
  5. Informiere weitere Vertrauenspersonen, sobald die Lage gesichert ist.

Wenn die Person nicht ans Telefon geht und Du Dich sorgst, aber weit weg bist: Informiere Nachbarn, Familie oder die Polizei (110) für eine Wohnungsüberprüfung. Zögere nicht. Lieber einmal zu viel als zu wenig.

Wenn es nicht akut ist: Nächste Schritte

Auch wenn die Person Suizidgedanken hat, aber kein akuter Plan besteht, ist es ernst, und es braucht Hilfe in den nächsten Tagen:

  • Telefonseelsorge: 0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222 oder 116 123, kostenlos, anonym, rund um die Uhr. Auch Du kannst dort anrufen.
  • Ärztliche Hilfe: Hausarzt, Psychiater:in, psychotherapeutische Sprechstunde, Terminservicestelle (116 117). Biete an, einen Termin zu vereinbaren und mitzukommen.
  • Psychiatrische Notfallambulanz oder Krisendienst in Deiner Region, wenn es schnell gehen muss.
  • Info-Telefon Depression: 0800 33 44 533 für Information und Beratung.
  • Sicherheitsplan: Gemeinsam aufschreiben, was bei starken Krisen hilft: Warnsignale, was beruhigt, wen man anrufen kann, Notfallnummern, und der Hinweis, gefährliche Mittel aus der Reichweite zu halten.
  • Regelmäßiger Kontakt: Melde Dich in den nächsten Tagen, frag nach, zeig, dass das Thema nicht „erledigt“ ist.

Wenn die Person Hilfe ablehnt: Mein Partner will keine Hilfe. Bei Suizidgedanken gilt dennoch: Sicherheit geht vor Verschwiegenheit. Du darfst und sollst Hilfe holen, auch ohne Zustimmung.

Und Du? Du bist auch betroffen

Suizidgedanken bei einem nahestehenden Menschen belasten massiv: Angst, Ohnmacht, Schuld, Wut, Überforderung. Typische Gedanken wie „Wenn ich etwas falsch mache, ist es meine Schuld“ sind verständlich, aber nicht zutreffend. Du bist nicht verantwortlich für die Entscheidung eines anderen Menschen. Du kannst Dich bemühen, da sein und Hilfe holen. Mehr kannst Du nicht leisten und musst es auch nicht.

  • Sprich selbst mit jemandem (Telefonseelsorge, Vertraute, Beratungsstelle).
  • Gönn Dir Schlaf und Erholung, auch wenn es sich schlecht anfühlt.
  • Hol Dir Unterstützung für die Zeit danach. Auch Beratung für Angehörige ist möglich. Mehr: Angehörige und eigene Grenzen.

Wenn das Schlimmste passiert ist

Wenn ein Mensch durch Suizid gestorben ist, bleiben Angehörige mit Schock, Schuld, Wut, Scham und unbeantworteten Fragen zurück. Das ist eine besondere Form der Trauer. Es gibt spezialisierte Angebote für Hinterbliebene nach Suizid: Selbsthilfegruppen (zum Beispiel über AGUS e. V.), Trauerbegleitung und Beratung. Du musst das nicht allein durchstehen. Mehr zur Trauer allgemein: Wenn das Leben nicht mehr dasselbe ist.

Mythen und Fakten

  • Mythos: „Wer davon spricht, tut es nicht.“ Fakt: Viele Menschen, die sich das Leben nehmen, haben vorher Andeutungen gemacht. Jede Äußerung ist ernst zu nehmen.
  • Mythos: „Nachfragen bringt jemanden erst auf die Idee.“ Fakt: Es gibt keine Hinweise darauf. Offene Fragen entlasten häufig.
  • Mythos: „Das ist nur Aufmerksamkeit.“ Fakt: Auch dann steckt ein ernstes Bedürfnis nach Hilfe dahinter.
  • Mythos: „Wer sich das Leben nehmen will, kann man nicht aufhalten.“ Fakt: Suizidgedanken sind oft zeitlich begrenzt und schwanken. Viele Menschen, die eine Krise überstehen, sind später froh, überlebt zu haben.
  • Mythos: „Suizid ist eine freie, rationale Entscheidung.“ Fakt: Meist sind Betroffene in einem Zustand starker seelischer Not, in dem sich Möglichkeiten verengen. Behandlung kann diese Sicht verändern.
  • Mythos: „Ich bin schuld, wenn ich nichts verhindere.“ Fakt: Du kannst Dich bemühen, aber niemand kann einen Suizid mit Sicherheit verhindern. Schuld liegt nicht bei den Angehörigen.

Wenn Du selbst Suizidgedanken hast

Vielleicht liest Du diesen Artikel nicht für jemand anderen, sondern für Dich. Dann zuerst: Danke, dass Du Dich damit auseinandersetzt. Du bist nicht allein, und es gibt Hilfe.

  • Telefonseelsorge: 0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222 oder 116 123, kostenlos, anonym, rund um die Uhr. Auch Chat und E-Mail sind möglich (online.telefonseelsorge.de).
  • Notruf 112, wenn Du Dich in akuter Gefahr siehst oder bereits etwas unternommen hast.
  • Ärztlicher Bereitschaftsdienst 116 117 oder die nächste psychiatrische Notaufnahme.
  • Sprich mit einer vertrauten Person und lass Dich begleiten. Entferne, wenn möglich, gefährliche Mittel aus Deiner Nähe.

Gefühle, die jetzt unerträglich wirken, können sich mit Hilfe verändern. Du musst das nicht allein durchstehen.

Nach der Krise: Rückkehr aus der Klinik und Nachsorge

Nach einem Suizidversuch oder einer stationären Behandlung ist die Zeit danach besonders sensibel. Das Risiko ist in den ersten Wochen nach der Entlassung erhöht. Als Angehörige kannst Du unterstützen:

  • Nachsorgetermine (Psychotherapie, Psychiatrie, Ambulanz) gemeinsam planen und begleiten, wenn gewünscht.
  • Einen Sicherheitsplan kennen: Warnzeichen, Kontakte, Notfallnummern, Umgang mit gefährlichen Mitteln.
  • Regelmäßigen, ruhigen Kontakt halten, ohne zu kontrollieren.
  • Rückfälle nicht als Versagen deuten, sondern als Anlass, rechtzeitig Hilfe zu holen.
  • Auf Dich achten. Die Angst „Wird es wieder passieren?“ ist verständlich und braucht einen Ort zum Aussprechen.

Kinder und Jugendliche

Wenn ein Kind oder Jugendlicher von Suizid spricht, gilt dasselbe: ernst nehmen, ruhig nachfragen, bleiben, Hilfe holen. Wende Dich an Kinder- und Jugendpsychiatrie, Kinderarzt, Schulpsychologie oder das Kinder- und Jugendtelefon (116 111, Nummer gegen Kummer). Eltern und Jugendliche finden auch bei der Telefonseelsorge Unterstützung. Wichtig: keine Vorwürfe, keine Bagatellisierung. Gleichzeitig solltest Du Zugang zu gefährlichen Mitteln im Haushalt (Medikamente, Waffen) begrenzen. Auch Geschwister und Mitschüler:innen brauchen nach einer Krise Information und Begleitung.

Weiterführende Quellen und Anlaufstellen

  • Stiftung Deutsche Depressionshilfe und Suizidprävention: „Tipps für Angehörige“ und Info-Telefon Depression (0800 33 44 533).
  • BApK, Bundesverband der Angehörigen psychisch erkrankter Menschen: Beratung, Seelefon (0228 71 00 24 24) und Angehörigengruppen in Deiner Nähe.
  • Telefonseelsorge (0800 111 0 111, 0800 111 0 222, 116 123), Terminservicestelle und ärztlicher Bereitschaftsdienst 116 117.
  • Nationales Suizidpräventionsprogramm für Deutschland (NaSPro): Informationen für Angehörige und Hinterbliebene.
  • AGUS e. V.: Angehörige um Suizid, Selbsthilfegruppen für Hinterbliebene.
  • WHO: Preventing suicide, a resource for … Hinweise zum offenen Ansprechen von Suizidgedanken.

Prüfe bei allen Quellen, ob sie aktuell sind. Leitlinien, Telefonzeiten und Regelungen ändern sich.

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Wie wir bei CoGether begleiten

Wenn jemand in Deinem Umfeld an Suizid denkt, brauchst Du Hilfe, nicht nur für ihn oder sie, sondern auch für Dich.

Im kostenlosen Erstgespräch (etwa 20 Minuten, online per Video, ohne Verkaufsdruck) geht es um Dich: Wie viel trägst Du gerade? Wo sind Deine Grenzen? Was brauchst Du, damit Du Dich nicht verlierst? Wir behandeln die erkrankte Person nicht, stellen keine Diagnosen und sprechen nicht über sie, sondern begleiten Dich in Deiner Rolle als Angehörige oder Angehöriger. Wenn Therapie, Arzt oder Klinik der richtige Weg sind, sagen wir Dir das offen.

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Wenn Du erst einmal für Dich sortieren möchtest: Der Selbstcheck dauert zwei Minuten, braucht keine Anmeldung und speichert nichts.

Wichtig zu wissen

Bei akuter Gefahr: 112. Telefonseelsorge 0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222 oder 116 123 (kostenlos, 24 Stunden). Dieser Artikel ersetzt keine fachliche Hilfe. CoGether bietet kein Krisenangebot und keine Notfallhilfe. Dieser Artikel dient der Information und ersetzt keine Diagnose, Beratung oder Behandlung durch Ärztinnen, Ärzte oder Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten. Coaching und Mentoring behandeln keine Erkrankungen und stellen keine Diagnosen. Wenn Du Dich in einer akuten Krise befindest oder Gedanken hast, Dir etwas anzutun, such Dir bitte sofort Hilfe: Notruf 112, ärztlicher Bereitschaftsdienst 116 117 oder Telefonseelsorge (kostenlos, rund um die Uhr) unter 0800 111 0 111.

Häufige Fragen

Was tun, wenn jemand Suizidgedanken äußert?
Ruhig bleiben, zuhören, direkt nachfragen, bleiben und Hilfe holen. Bei konkreten Plänen oder Mitteln: 112. Sonst Telefonseelsorge, Hausarzt oder psychiatrische Hilfe vermitteln und begleiten.

Darf ich nachfragen, ob jemand an Suizid denkt?
Ja. Offene, einfühlsame Fragen erhöhen das Risiko nicht, sondern können entlasten und den Weg zu Hilfe öffnen.

Soll ich Verschwiegenheit versprechen?
Nein. Wenn Leben in Gefahr ist, geht Sicherheit vor. Sag ehrlich: „Ich nehme Dich ernst und hole Hilfe, weil mir Dein Leben wichtig ist.“

Wohin kann ich mich wenden?
Notruf 112, Telefonseelsorge (0800 111 0 111, 0800 111 0 222, 116 123), ärztlicher Bereitschaftsdienst 116 117, Info-Telefon Depression 0800 33 44 533, Krisendienste und psychiatrische Notaufnahmen.

Wo bekomme ich Unterstützung nach einem Suizid in der Familie?
Bei Selbsthilfegruppen für Hinterbliebene nach Suizid (zum Beispiel AGUS e. V.), Trauerbegleitung, Beratungsstellen und der Telefonseelsorge.

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