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Thema Krisen

Trauer, Trauma & Lebenskrisen

Manche Erfahrungen stellen das Leben auf den Kopf. Hier findest Du ruhige Orientierung zu Trauer, Trauma und Umbrüchen, und klare Hinweise, wann Du Fachhilfe brauchst.

Kurz gesagt

  • Trauer folgt keinem festen Phasenplan und verläuft in Wellen.
  • Traumafolgen (Flashbacks, Albträume, Übererregung) gehören in psychotherapeutische Behandlung.
  • Mentoring kann in Umbrüchen Halt geben, ersetzt aber keine Therapie.
  • Bei akuter Krise oder Gedanken, Dir etwas anzutun: Notruf 112, ärztlicher Bereitschaftsdienst 116 117, Telefonseelsorge 0800 111 0 111 (kostenlos, rund um die Uhr).

Worum es in Krisen geht

Verlust, Trennung, Krankheit oder frühere Verletzungen können den Alltag lange prägen. In solchen Phasen helfen oft Menschen, die Erfahrung und Ruhe mitbringen, und klare Strukturen für schwere Tage.

Unsere Artikel erklären Trauer und ihre Dauer, den Unterschied zwischen schwerer Erfahrung und Trauma und wie Mentoring in Lebenskrisen aussehen kann, einschließlich seiner Grenzen.

Häufige Fragen

Wie lange dauert Trauer?

Das ist individuell. Viele erleben Wellen über Monate und Jahre. Wenn Du nach langer Zeit festhängst, ist Unterstützung sinnvoll.

Wann brauche ich Psychotherapie statt Coaching?

Bei Traumafolgen, anhaltender Depression, Selbstverletzung oder Suizidgedanken. Coaching behandelt keine Erkrankungen.

Was ist Mentoring in Lebenskrisen?

Eine befristete Begleitung durch eine erfahrene Person, die Orientierung und Struktur gibt, ohne zu therapieren.

Du musst das nicht allein tragen.

Du musst nicht allein durch eine Krise. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, ob Mentoring oder Coaching Dich ergänzend unterstützen kann.